1999 beauftragte der "Wiener Prater" den Künstler mit der Erstellung eines neuen Logos. In seiner ihm eigenen Art assoziierte der Mundart-Maler sofort, dass der "Wiener Prater" im Volksmund ja der "Wurstelprater" ist und somit war klar, das Logo musste natürlich ein "Wurstel" sein. So entstand der allseits beliebte und überaus liebenswerte Praterwurstel.
Metallschild mit Motivprägung, als Kalender gefertigt, um jeden Tag, den der Wiener Wurstelprater geöffnet hat, mit den Magnetringen anzeigen zu können. Deshalb fehlen auf diesem Wurstelprater-Kalender auch die Monate Jänner, Februar, November und Dezember - denn da hat der Prater geschlossen.
Das Schild wurde nach einem Originalwerk von Sammy Konkolits gefertigt, welches im Privatbesitz des Künstlers ist.
Das Medium "Metallschild" und die Zeichentechnik des Künstlers (kolorierte Tuschzeichnung) passen ganz ausgezeichnet zusammen.
Der Künstler: Sammy Konkolits
Autodidakt, geb. 17.Sep. 1959 in Wien. Im 10. "Hieb" aufgewachsen ist er mit dem breitesten Dialekt bestens vertraut. Ihm ist sehr wichtig, speziell den "Wiener Schmäh" nicht sterben zu lassen, indem er ihn optisch darstellt und den Leuten auf den Mund "schaut". (Auf der Nudelsuppe dahergeschwommen, Narrenfreiheit, Hundstruppe, Blechtrottel, Gfrastsackl, i-Tüpferl-Reier, Burli mit de Gummiurli,....)
In altmeisterlicher Technik malt er seine außergewöhnlichen Gemälde und signiert sie immer mit einem roten Fingerabdruck (fälschungssicher) oberhalb der Unterschrift. Üblicher Weise wird Ölmalerei in mehreren Schichten gemalt, Sammy Konkolits gehört zu den ganz wenigen Künstlern, die sich mit einer Schicht begnügen.
1985 hat er den Plattencover der Maxi-Single "Lonely Boy" von Johann Krankl gestaltet. Dafür wurde der Künstler mit dem "Pop-Amadeus" ausgezeichnet. Kurzfristig wandelte er 1993 das "Wiener Moulin Rouge" in ein Ersttagspostamt um und präsentierte vor 8000 Philatelisten die Austro-Pop-Marke "Falco", die un kaum zwei Wochen vergriffen war. (3 Millionen Stück) Im selben Jahr gestaltete er neben dem Firmenlogo (lange Nase), sämtliche Buchumschläge von Helmut Zenker's Cabalverlag. Zwei Jahre später, 1995 erlag er plötzlich und für alle unerwartet einer Papierallergie und musste fortan seine Bilder auf Blechtafeln bannen. So entstanden, die in Sammlerkreisen heiß begehrten Emailschilder, welche im Kasperltheater des Böhmischen Praters einem begeisterten Publikum (unter ihnen der Kasperl) vorgestellt wurden. 1997 eroberte der Künstler das Wiener Parlament mit der Vernissage "Narrenfreiheit" und beeindruckte 600 staunende Gäste mit seinen Werken. Zitat, Zweiter Nationalratspräsident Dr. Heinrich Neisser: "Vor kurzem waren hier in der Säulenhalle Bilder von den Meisterklassen zu sehen, heute begegnen wir einem Meister, der eine Klasse für sich darstellt". 1999 beauftragte der "Wiener Prater" den Künstler mit der Erstellung eines neuen Logos. In seiner ihm eigenen Art assoziierte der Mundart-Maler sofort, dass der "Wiener Prater" im Volksmund ja der "Wurstelprater" ist und somit war klar, das Logo musste natürlich ein "Wurstel" sein. So entstand der allseits beliebte und überaus liebenswerte Praterwurstel.
Seine Vielseitigkeit spiegelt sich wieder in Kunstdruckkalendern (Österr. Staatsdruckerei) oder auch in der "Kleinkunst" - Briefmarken für die Österr. Post, Kinoplakate, Plattencover, Buchumschläge und Telefonwertkarten runden sein breites Betätigungsfeld ab.
Mit dem Metallschild hat sich Sammy Konkolits wieder einem neuen Medium - dem Metallschild - zugewendet, und das großartige Ergebnis können Sie hier erwerben. |
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Artikelnummer: Konk_Prater1 |
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